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Äußere Merkmale bei Tieren sind ein äußerst interessantes, aber auch komplexes Thema in der Genetik. Mit unserer Forschung wollen wir dazu beitragen Teile dieses Bereiches zu entschlüsseln und neue Mutationen aufzudecken. Mit diesem Wissen können dann Tests entwickelt werden, mit denen man Tiere auf das jeweilige Merkmal testen kann.

Im Fokus stehen für uns hierbei interessante Farben bei Pferden und White Spotting Mutationen jeglicher Art.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind 27 verschiedene Mutationen bekannt, die den White Spotting Phänotypen auslösen. Einige davon beschränken sich auf einzelne Rassen, Blutlinien oder sogar nur einzelne Individuen. W-Varianten weisen einen äußerst variablen Phänotypen auf, der dem des Sabino-1-Scheckenmusters ähnelt. W-Varianten in Kombination mit anderen Scheckenmustern, wie z.B. Tobiano oder Frame Overo, führen zu einem erhöhten Weißanteil.

Es werden jedoch noch weitere, bisher unbekannte Mutationen im KIT-Gen vermutet, die diesen Phänotypen aufweisen.

Zwei Kopien einer W-Variante sind regulär nicht zu finden, daher wird vermutet, dass diese zur frühen Abortion des Fötus führen (außer bei W20 oder Kombinationen mit W20). Allerdings gibt es auch ein bekanntes Beispiel eines Fohlens mit zwei Kopien der W15-Variante.

Sie interessieren sich für das Thema „Fellfarben bei Pferden“? Besuchen Sie unsere informative Fellfarben-Seite!

Für weitere Informationen zu den einzelnen Varianten, und zu White Spotting allgemein, besuchen Sie unsere White Spotting Seite.

 

Haben Sie Pferde, die ungewöhnliche Färbungen zeigen? Oder hat Ihr Pferd zwei Kopien von W-Varianten? Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Fotos und Abstammung oder kontaktieren Sie uns bei Fragen.

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